Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Menü

Aufräumen und Händewaschen gehören dazu

Nach dem Werken sind Hände und Werkstatt schmutzig – und beides sauber zu machen ist Teil der Arbeit, nicht die lästige Zugabe danach. Wer sein eigenes Werkzeug zum Aufräumen hat, macht es eher.

Wer mit echtem Kinderwerkzeug arbeitet – mit Säge, Hammer und Nagel –, hat danach Holzstaub an den Händen und Späne auf dem Boden. Für kleine Handwerker gehört beides zusammen: bauen, basteln und danach aufräumen. Die Werkzeuge dafür gibt es in derselben kindgerechten Größe wie alle anderen.

Für die Hände

  • Kernseife – die klassische Seife für grobe Verschmutzung. Sie löst Harz, Leim und Farbe besser als Flüssigseife und kommt ohne Duftstoffe aus.
  • Handbürste aus Buchenholz mit Naturfaser-Besatz – für das, was unter den Nägeln sitzt. Seife allein bekommt Holzstaub und Farbreste dort nicht heraus.
  • Kratzbürste in Waschbär-Form – dieselbe Funktion, nur mit mehr Überzeugungskraft bei kleineren Kindern.
  • Handpflege-Set – nach dem Waschen. Häufiges Händewaschen und Holzstaub trocknen die Haut aus; das merken Kinder erst, wenn es spannt.

Für die Werkstatt

Besen und Kehrschaufel in Kindergröße sind kein Spielzeug, sondern das Werkzeug für den letzten Arbeitsgang. Späne und Sägemehl gehören weggekehrt, bevor sie in der Wohnung landen – und eine freie Werkbank ist der beste Start für das nächste Projekt.

  • Von der Werkbank zum Boden, dann kehren – nicht umgekehrt.
  • Werkzeug zuerst zurück an seinen Platz, dann fegen. Sonst wird ein Bohrer mit eingekehrt.
  • Leim- und Farbreste sofort, nicht am nächsten Tag. Angetrocknet geht beides kaum noch ab.

Wo das Werkzeug hingehört, steht unter Aufbewahrung; Schürze und Handschuhe, die Kleidung und Hände schon vorher schützen, unter Arbeitsschutz.